Ich habe gelernt meine Gefühle zu fühlen
Shownotes
Fühlst du wirklich alle deine Gefühle? Zu jeder Zeit, wenn sie dran sind? Oder drückst du manche Gefühle weg?
Es gibt Situationen, wie bei der Arbeit, da ist es eigentlich kaum möglich seine Gefühle wirklich zu durchfühlen. Was kann man dann tun? Oder gibt es Gefühle, die du dir nicht erlaubst? Die du extra vermeidest, weil du sie nicht fühlen willst? Was passiert denn dann mit den Gefühlen? Lösen sie sich auf?
Wir analysieren und reflektieren, berichten von unseren Erfahrungen und zeigen Möglichkeiten auf, wie es doch möglich sein kann, alle Gefühle zu fühlen.
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Transkript anzeigen
00:00:06: Wenn das Leben dir Zitronen gibt,
00:00:08: macht jemand alles daraus.
00:00:10: Der Podcast für Ängste und Unähnste Themen und Für Ängsten Themen die unernst besprochen werden.
00:00:18: In unserem Podcast geht es um das Leben Und jetzt wird aber Ernst Toleranz Selbstliebe Gerechtigkeit weiterentwickeln und dabei den Humor nicht zu verlieren.
00:00:30: Herzlich willkommen zu unserer heutigen Podcast-Folge.
00:00:35: Ich habe gelernt, meine Gefühle zu fühlen.
00:00:40: Ja das klingt irgendwie so
00:00:43: normal
00:00:44: finde ich es selbstverständlich so einfach!
00:00:47: Ich fühle meine Gefülle aber ich glaube wenn man das genauer betrachtet dass es gar nicht so viele Menschen gibt die wirklich alle ihre Gefühle fühlen.
00:01:07: Ja, ich selbst muss zugeben dass ich einige, also klar es gibt bestimmte Gefühler die fühlt man voll gerne aber es gibt ja andere Gefühles die fühlten wir nicht so gerne und ich selbst ertappe mich immer wieder auch heute noch auch nachdem ich mich echt lange damit beschäftige und das trainiert habe immer wieder dabei dass sich bestimmte gefühle gerne wegdrücken würde, unterdrücken würden.
00:01:38: Andere Gefühle oder Emotionen davor schieben will um das nicht fühlen zu müssen.
00:01:45: und ja es gelingt mir immer besser aber ist eine Trainingssache weil ich glaube dass sich sehr viele Jahre früher bestimmte Gefühler einfach nicht zugelassen hat mir nicht erlaubt
00:01:59: habe.
00:02:07: Das kommt, weil entweder man sich nicht Zeit geben lässt.
00:02:11: Weil schnell zum weiteren Aufgaben des Lebens möchte man gehen oder auch eine Gruppe, die man gerade ist, möchte sein und auch Gefühle nicht zeigen.
00:02:24: Oder bei der Arbeit ist jetzt nicht vorgesehen oder möglich, dass man den Gefühl erlebt oder auslebt und dann entsprechend, wenn man nach Hause kommt oder schon alleine ist.
00:02:41: Oder mit denjenigen, denen man die Gefühl spüren kann, vor Ort ist in einem sicheren Raum, wo es ein sicherer Raum gibt.
00:02:52: Manchmal hat man schon nicht der Kraft wieder eine Situation heranzukommen um das zu spüren oder verarbeiten.
00:03:02: Oder fragen sich, was das genau war?
00:03:05: Weil schon so viele Sachen passiert sind.
00:03:10: und dann kommt man und sammelt sich ein Berg von den Gefühlen die nie verarbeitet sind oder nie durchgelegt haben.
00:03:19: zum nächsten Punkt wo wir Gefühle spülen.
00:03:23: Das ist zum Beispiel gleich kleine Sache oder Moment, aber fällt sich überall dich raus.
00:03:36: Das heißt du meinst quasi zum Beispiel am Arbeitsplatz erlaube ich mir nicht alle Gefühle und dann summiert es sich so und irgendwann zu Hause riecht's dann quasi raus.
00:03:49: Zum Beispiel oder beim nächsten Mal bei der Arbeit, woanders in dem Geschäft ist nicht gesagt.
00:03:56: Du hast zum Beispiel jetzt einen kleinen Konflikt mit deinem Arbeitskollege oder Kollegin oder Chef und es ist nicht der Moment darüber zu sprechen weil irgendwie Kunde ist gekommen.
00:04:11: oder muss man so schnell am nächsten Termin gehen?
00:04:14: Und dann ... Du wirst diejenige, die möchte das z.B.
00:04:19: sehr schnell verarbeiten und darüber zu sprechen aber derjenige zur Person blockiert weil er sagt es schon ich habe nicht Zeit oder ist nicht wichtig.
00:04:32: Und bei dem nächsten Problem wenn etwas auftaucht zwischen uns dann wird das größere Emotionen entstehen.
00:04:44: Diejenige würde zum Beispiel nicht wissen, um was geht oder warum so.
00:04:48: Zum Beispiel du reagierst und du würdest dich verletzend fühlen oder angegriffen?
00:05:03: Ja verstehe okay ja das kann ich mir voll vorstellen.
00:05:11: Ich hatte in eine andere Richtung erst mal gedacht aber es klingt absolut logisch.
00:05:17: Ich glaube auch generell, oder wenn du sagst jetzt zum Beispiel auch im Straßenverkehr.
00:05:22: Ist ja auch so
00:05:24: z.B.,
00:05:24: ich ärger mich jemand mit die Vorfahrt und dann muss ich mich aber konzentrieren und muss weiterfahren.
00:05:34: Oder jetzt z. B. gerade man hört es ja mit Kind ist das ja zum Beispiel Man hat nicht immer die Zeit, hier das Gefühl hier der Emotion auszuleben.
00:05:44: Weil man muss jetzt die Mama sein, der Papa sein... ...die Bezugspersonen sein, die ja nicht professionell ist aber erwachsene halt und man muss für das Kind da sein und seine eigenen Gefühle und Emotionen zurückstecken.
00:06:00: Das ist mir gerade erst bewusst geworden als ich dir so zugehört habe dass ich glaube öfter wiederhabe dadurch, dass ich halt einfach bestimmte Gefühle zurückstecken muss um mich und mein Kind zu kümmern.
00:06:15: Und dann sammelt sich so... und irgendwann bricht es dann so raus.
00:06:20: Ich glaube früher hatte es eher so, dass mir tatsächlich einfach bestimmten Gefühlen oder Emotionen entweder mich dafür geschämt haben und mir das nicht erlaubt habe zu fühlen.
00:06:36: Weil ich irgendwo anders zum Beispiel mitbekommen habe, das wird verurteilt, da wird schlecht drüber gesprochen oder insgeheim ich selber andere Menschen dafür verurteilten haben dann selbst gefühlt hab und ja aufgrund dessen wie irgendwie wie ich aufgewachsen bin was sich so um mich herum in meinem Umfeld wahrgenommen hat was richtig und falsch ist dass als falsch oder nicht angemessen interpretiert oder wahrgenommen habe und dann, wenn ich dann selber das bei mir aufgeploppt ist mites gar nicht erlaubt hab.
00:07:11: Und deswegen es weggedrückt hat.
00:07:13: Richtig!
00:07:14: Aber wie kommen wir jetzt so?
00:07:16: Ich fühle meine Gefühle.
00:07:20: Ich nehme die wahr.
00:07:22: Wie ist der Übergang?
00:07:25: Ja, es ist glaube ich wie... Bei vielen Themen über die wir reden einen nicht ab morgen läuft's perfekt und ich machs anders zwanzig oder dreißig Jahre anders gemacht habe, sondern es ist eine Übung.
00:07:37: Es ist ein Prozess, es ist ein ... sich bewusst machen, dass es einem wirklich bewusst wird und das ist ein Weg.
00:07:50: Also bei mir zum Beispiel hat's zum Beispiel eine Sache, dass ich dann wirklich wenn ich es realisiere.
00:07:57: also versuche mich zu beobachten und es realisierer erwarte mal.
00:08:02: Eigentlich hatte ich gerade ein anderes Gefühl und jetzt stecke ich was anderes drüber, weil ich es nicht fühlen will.
00:08:11: Moment!
00:08:12: Und dann gehe ich so innerlich gesehen einen Schritt zurück.
00:08:16: oder ich geh aus dem Raum, ich gehe aus der Situation, nehm mir einen Moment, setz mich hin keine Ahnung, gehoffen Balkon atme einmal tief durch und gehe so... Was war da jetzt eigentlich?
00:08:29: Befolgt, dass andere davor geschoben haben und dann wirklich das Bewusst zu fühlen quasi?
00:08:35: Ja also sich Zeit geben oder sicher Raum suchen und Zeit geben.
00:08:41: Wir hatten Fragen was genau war um?
00:08:45: was ging in der Situation.
00:08:48: Warum hatte ich mich verletzt gefüllt oder über emotional oder mitemotional gespürt heute?
00:08:59: Und was?
00:08:59: welche Emotionen waren die?
00:09:01: und vielleicht doch, die Frage war schon in einer anderen Situation mit dem Personen oder mit den anderen.
00:09:11: Oder mit sich selbst das ich schon das gespürt hatte wie der Holzstass?
00:09:24: Ja!
00:09:33: Ja und was würde uns helfen aus dem vielleicht kurzer jetzt vielleicht schnell zusammenfassend Was kann uns helfen in einer sozial emotionalen Situation, die wir gerade nicht verarbeiten können oder effektieren und gerade die Gegenden gehen?
00:09:53: personen möchte auch irgendwie weiter im Gespräch kommen.
00:09:58: Wie kann ich mich da verhalten?
00:09:59: Oder was kann mir so jetzt schnell hin?
00:10:04: Tiefatmen Augen schließen und mehrmals tief atmen würde ich sagen
00:10:12: Vielleicht die Situation schnell ausschreiben und hat die Worte nämlich gerade verletzt haben.
00:10:18: Ja, aufschreiben ist auch immer gut.
00:10:24: Einfach durchfühlen... Es klingt so einfach durchfüllen.
00:10:27: aber wenn man merkt man möchte jetzt weinen, einfach mal eine Runde weinen.
00:10:32: Wenn man merkte man hat Wut in sich keine Ahnung ins Kissen boxen also wirklich mal reingehen in das Gefühl in die Emotion.
00:10:42: Wir
00:10:43: sind in Europa und da habe ich nicht so eine Möglichkeit.
00:10:50: Und kann mich nicht, dann soll ich nicht fragen usw.
00:10:52: Kann ich das mal machen?
00:10:53: Ich darf auf Toilette gehen.
00:10:58: Oh ja!
00:11:01: Toulette gehen, weil man keinen Rauch aus der Vor-die-Tür gehen kann.
00:11:04: Auf Toiletten gehen... Da hat man einen Moment für sich.
00:11:12: Ja.
00:11:14: Und was mache ich da wenn ich da bin?
00:11:18: Hocke ich da halt mal einen Atmen, ein paar Mal tief zum Beispiel mit geschlossenen Augen.
00:11:28: Vielleicht mal kaltes Wasser ins Gesicht machen.
00:11:36: Oh ja das ist eine schöne Idee.
00:11:38: Mit kalter Wasser auf die Hände?
00:11:41: Lange Hände waschen und im Spiegelfläch wenn man sich selbst anschaut keine Ahnung wo wir jetzt zum Beispiel... Ich hab mich irgendwie übergangen gefühlt, was jetzt so bei der Arbeit wäre.
00:11:56: Überganggefühlt oder vor Kopfgestoßen gefühelt nicht wertgeschätzt gefühlet.
00:12:00: das einmal so fühlen wenn man Spiegel guckt.
00:12:04: also mir hilft es ganz gut Es gibt auch Leute für sie ist erst mal komisch.
00:12:08: aber mir hilft dass tatsächlich dann manchmal ganz gut wie selber in die Augen zu gucken mehr zu spüren, was da ist eigentlich.
00:12:17: Da mal reinzuspüren und dann sich selbst so auch vielleicht selber zu sagen okay jetzt eigentlich bräuchte ich jetzt keine Ahnung einen langen Spaziergangsport Tee oder etwas als ich eine Badewanne.
00:12:32: das kann ich jetzt gerade nicht einfach machen weil ich auf der Arbeit bin.
00:12:36: aber ich verspreche mir selbst dass ich das heute Abend nachhole Und dann mir die Zeit nochmal dafür gebe, dich dafür brauche.
00:12:45: So und so jetzt erst mal irgendwie sich zu beruhigen.
00:12:49: Ich bin sicher ich bin geliebt, ich bin gewertschätzt.
00:12:52: also das was du gerade nicht bekommen hast dir selbst zu geben?
00:12:58: Und dann dir so ein eigenes Versprechen, so ein Date eine Zeit für später wo es möglich ist um das nachzuholen sozusagen.
00:13:11: Ja gut schreibt uns gerne in die Kommentare ob dir, ob du davon was ausprobieren möchtest oder schon ausprobiert hast oder noch einen weiteren guten Tipp hast.
00:13:26: Wir freuen uns von dir zu lesen!
00:13:29: Tschüss bis zum nächsten Mal.
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