Selbstwert ohne Leistung - Du bist genug

Shownotes

So viele Menschen haben Selbstwertprobleme. So viele von uns definieren sich über Leistung. Warum ist das so? Wie ist das bei dir? Was können wir dagegen tun? Sollten wir was dagegen tun? Kannst du dir entspannt etwas gönnen? Oder musst du erst "Opfer" bringen, um es dir zu "verdienen"?

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00:00:06: Wenn das Leben dir Zitronen gibt,

00:00:08: mach niemand alles daraus.

00:00:10: Der Podcast für Enster und Unenste Themen und Für Ensten Themen die unernst besprochen werden.

00:00:18: In

00:00:18: unserem Podcast geht es um das Leben Und jetzt wird aber Ernst Toleranz Selbstliebe Gerechtigkeit weiterentwickeln und dabei den Humor nicht zu verlieren.

00:00:30: Herzlich

00:00:31: Willkommen zu unserer heutigen podcast Folge Selbstwert ohne Leistungs.

00:00:37: Du bist genug!

00:00:41: Ja, auch super spannendes Thema wie ich finde... Ich selbst habe oder ich hatte sehr lange ein Selbstwert-Thema und muss trotz jetzt jahrelanger Arbeit daran immer wieder feststellen dass das Thema noch nicht hundert Prozent abgehakt ist Und da passt das super krass.

00:01:05: Also ich ertappe mich auch immer wieder dabei, dass ich mein Selbstwert an Leistung schrägstrich funktionieren koppel.

00:01:17: Wie ist es bei dir Monika?

00:01:22: Eigentlich oder genauso weil jetzt endlich wir sind gelernt, dass ihr mehr leistet, desto mehr auf die ja akzeptiert sind.

00:01:39: und dann natürlich kommt der Gehenleistung, der Akzeptanz.

00:01:45: Und wir versuchen auch, wenn man auf Leistung etwas zu bekommen in sich, ob es Geld oder Anerkennung oder irgendwie gut zum Satz, ein paar Worte, wo jemand blubt.

00:02:05: Normaltät ist, wir haben auch die Leistung für unsere Kultur.

00:02:09: Das ist Geld, oder?

00:02:10: Wir geben alles für Geld und verkaufen uns zum Beispiel mal Arzt selbst.

00:02:16: also jetzt gibt es natürlich unsere Zeit und welche Werke ist da?

00:02:27: Liebe und so weiter und sofort zum Ausdrehen, die wir nur mögen.

00:02:35: Und das Wett ohne Leistung.

00:02:41: Ja, wann ist es?

00:02:43: Wenn ich mich wett, wenn ich nichts leisten will, dann bin ich einfach auf Zeit für mich.

00:02:51: Ich glaube auch habe oder wir von uns sein selbst haben.

00:02:55: Das ist das Allerwächter für dich.

00:02:59: und natürlich... Ja.

00:03:06: Ja,

00:03:06: ich habe zum Beispiel... Was war das letztens?

00:03:09: Gerade das Beispiel gehabt, dass ich mich ertappt hatte.

00:03:15: Dass ich wollte irgendwas für mich machen.

00:03:19: Ich glaube weiß hier nicht

00:03:20: Sport oder eine

00:03:23: Meditation also irgendetwas so für die Selbstfürsorge.

00:03:27: und dann hab' ich aber bin ich... Wollte ich in diesen Struggle?

00:03:31: ach nee!

00:03:33: Ich krieg ja gleich noch Besuch Und ich muss jetzt erstmal hier aufräumen.

00:03:38: Nicht, dass der Besuch schlecht über mich denkt und dann dachte ich so... Da habe ich das wirklich so realisiert und hatte dann einen inneren Dialog quasi.

00:03:49: So ein innerer Kampf zwischen meinem neuen Ich und meinem alten.

00:03:52: Ich sage immer ganz gerne.

00:03:55: Weil ich so gedacht habe ist es jetzt wichtiger für mich, für meine Gesundheit, für den restlichen Tagesverlauf, dass sich mein Sport und meine Meditation mache anstatt dem Abwasch.

00:04:06: Und die Personen, die zu Besuch kommen ... Die stehen mir total nah.

00:04:09: Das ist Familie.

00:04:10: Es ist doch egal, ob da mein dreckiges Geschirr steht, aber der war so krass in mir ja!

00:04:16: Aber dann denken sie vielleicht

00:04:17: bla-bla-bla.".

00:04:19: Du hast dein Leben nicht im Griff.

00:04:20: Blablabla.

00:04:21: Du bist faul.

00:04:22: Und dann kommt so richtig diese Selbstgespräche.

00:04:27: Ich mach dich fertig Talk?

00:04:28: Keine Ahnung.

00:04:30: Wahrscheinlich kennst du das auch.

00:04:32: Genau und das ist ja auch das quasi Ja dass ich So nach dem Motto, wenn die schlecht über mich denken.

00:04:38: Also ich bin dann irgendwie weniger wertvoll, weil mein Haushalt jetzt nicht gemacht ist.

00:04:43: Das ist so krass und ja, da habe ich mich in letzter Zeit immer wieder ertappt, dass ich eigentlich dachte, ich hätte das so... gemanagt.

00:04:54: Also ich hatte auch ja eine längere, vor nicht allzu langer Zeit ne längere Phase zum Beispiel für dich jetzt als Zuhörer, Zuhöhrerin wo ich in der längeren Zeit arbeitslos tatsächlich war und Ich habe das auch genossen da hier jetzt einfach mal ganz platt.

00:05:13: Ich hab es genossen.

00:05:13: Ich habe viele Jahre mich an Jobs verausgabt und ich habe das Genossen meine Pause zu haben und fand es eigentlich gar nicht schlimm.

00:05:24: Aber ich fing dann an, das immer wieder schlimm zu finden.

00:05:26: eben in der... hab' ich gemerkt wenn ich das gegenüber anderen Menschen jetzt kommunizieren muss also wenn irgendwie das Thema aufkam, wenn man neuen Leuten begegnet oder irgendwas was arbeitest und dann zu sagen Ich bin gerade arbeitslos oder arbeitssuchend Und dann eben auch Wenn das dann Leute zu mir sagten.

00:05:50: aus meinem nahen Umfeld habe ich dann gemerkt dass es als irgendwie komisch bewertet wird.

00:05:55: Und ja, dass da auch mein Wert irgendwie an meine Arbeit gekoppelt ist – an das was ich leist sozusagen!

00:06:08: Ja und was hast du da für Beispiele?

00:06:36: Situation für mich ist Zeit gehabt hatte, wo ich auch zu Ruhe bekommen bin.

00:06:39: Wo die Stress und alle Gebrug weg ist.

00:06:45: So wie du auch erzählt hattest das nicht?

00:06:48: Was mache ich jetzt?

00:06:49: Tue ich etwas für sich selbst oder schnell aufräumen?

00:06:53: Oder auch... Wie ist es, was muss ich opfern um etwas zu bekommen?

00:07:01: Aber letztendlich bekomme Und außer, dass vielleicht irgendwie ein Spruch war.

00:07:09: Wie weit würde mich den Spruch verletzen oder annehmen?

00:07:13: Das ist der Ausgleich zu finden.

00:07:15: und dazwischen, wenn ich mir selbst für gut alles was ich benötige habe, gerade dann ist auch alles gut und bräuchte ich nicht dazu jetzt Leistungen zu stellen.

00:07:33: Aber selbstverständlich, wenn man nicht in seine Kraft ist, dann opfert man.

00:07:42: Da gibt die Leistung und dann natürlich jetzt okay ich hatte jetzt noch dich gewartet du kommst Ich hatte mich fertig gemacht habe ich ihn wie beim Essen vorbereiten.

00:07:55: Du setzt dich am Tisch du sagst nicht okay Olaf hat geschmackt als Besucher Irgendwie sagst, könnte ... Ach, offiziell ist das nicht.

00:08:07: Ich hatte kein Hunger und so.

00:08:08: dann denkste ich ja selbst, verdammt!

00:08:14: Wie soll das jetzt sein?

00:08:17: Wozu habe ich mich das guckt mal?

00:08:19: Ich hätte es alles extra für dich gemacht, aber eigentlich am Ende fragte er jeniger oder sagt er jener.

00:08:25: Sorry, aber ich habe nicht gesagt dass ich habe Hunger und was essen möchte.

00:08:28: Sollte ihr aber nicht kommen.

00:08:29: Das

00:08:31: finde ich super spannend, was du gerade gesagt hast.

00:08:33: Das kenne ich auch von mir.

00:08:34: vor allen Dingen finde ich spannend dass du immer wieder das Wort Opfern benutzt hast weil ich mich auch dabei nämlich immer wieder auch ertappe so wenn ich mir etwas Gutes gönne zum Beispiel ja was weiß ich jetzt irgendein leckeres besonderes essen oder eine supereinspannung halt für mich irgendwas ne?

00:08:52: Dass auch ganz oft in meinem Kopf ist so... Ich muss jetzt davor erst irgendwas leisten oder opfern oder unangenehmes machen, damit ich das verdient habe.

00:09:03: Und das zeigt ja auch dass man sich noch an meinem Selbstwert zu arbeiten hat weil Ich bin ja wertvoll jeder von uns ist wertvoll ohne dass wir irgendetwas tun.

00:09:15: Ohne dass wir irgendwas erarbeiten müssen.

00:09:17: Wir sind einfach von Natur aus wertvoll.

00:09:20: bei einem Baby beim Kind Zweifelt es auch niemand an.

00:09:23: Da erwartet auch niemand, dass das Kind oder das Baby irgendetwas erst leisten muss um was Gutes zu bekommen oder so und aber irgendwie ja durch...durch weiß ich nicht.

00:09:35: Es geht jetzt soweit durch Schule, durch Kindergarten, durch Erziehung, durch Gesellschaft sind wir einfach so groß geworden, ja?

00:09:42: Wir sind eine Leistungsgesellschaft.

00:09:44: Wir müssen immer erst leisten damit wir Freizeit haben!

00:09:48: Wir müssen erst leisten, damit wir ein leckeres Stück Kuchen essen dürfen.

00:09:52: Also uns habe ich auch ganz oft bei mir selber, dass sich so okay... Ich mache jetzt irgendwas was ich unangenehm finde im Haushalt und dann gönne ich mir das Stück Kuchen oder dann gönde ich mir ein Eis oder dann Gönnig mir einen Spaziering oder eine Jogereinheit.

00:10:05: Das muss jetzt kein Essen sein war nur ein Beispiel.

00:10:08: aber Warum?

00:10:09: Warum kann ich mir das nicht erst alles einfach so gönnen?

00:10:13: Das ist es.

00:10:14: Ja, und das ist überhaupt die Betage zu laut sagen, warum kann ich das nicht zuerst machen?

00:10:23: oder... ja weil man sagt, dann muss ich danach das tun.

00:10:31: Genau!

00:10:32: Und wie man sieht brennt mich weg.

00:10:34: Und das andere ist aber was du eben gerade auch für dich gesagt hast, weil auch interessant, dass du für jemanden aufräumst, Korst essen machst.

00:10:43: Dann kommt kein Dank oder keine Anerkennung dafür.

00:10:46: Das hatte ich auch in der Vergangenheit oft.

00:10:48: Manchmal habe ich mich immer noch dabei und da hat mich tatsächlich mal eine Therapeuten darauf hingewiesen, dass sie gesagt hat, wenn Du für jemand etwas tust!

00:11:02: Aber eigentlich eine Gegenleistung erwartest, in dem Falle ein Danke, das Essen schmeckt lecker ist auch ne Gegenleistungen.

00:11:11: Komplimente!

00:11:13: Dann hast du es nicht aus Selbstlosigkeit getan sondern du bist eigentlich einen Handel eingegangen.

00:11:20: Du hast etwas für jemanden nur getan um etwas zurückzubekommen.

00:11:24: aber wenn du das vorher mit der Person nicht besprichst ist es nicht in Ordnung von dir.

00:11:29: Und das fand ich sehr augenöffnend und krass, weil ich dachte ja scheiße stimmt!

00:11:33: Und so wie du auch sagst ihr habt auch in der Vergangenheit immer sehr tolle für Ex-Partner zum Beispiel Geschenke ganz tolle Geschenk vorbereitet oder Geburtstagstische oder was weiß ich?

00:11:44: Und wenn da dann nicht diese Begeisterung kam die ich mir jetzt erhofft oder gewünscht habe war ich auch ganz oft enttäuscht und traurig und hab mich verletzt gefühlt Und dachte, boah sind die undankbar.

00:11:56: Aber mittlerweile weiß ich auch nicht, es war ja nicht korrekt?

00:11:59: Weil ich hab das Jahr aus freien Stücken getan!

00:12:02: Richtig da ist ohne Auge.

00:12:04: Du vorbereitest alles für deinen... Kein Anruf wenn wir Besucher treffen und tust du uns auf und kann kaufen und alles.

00:12:13: Dann kommt dein Besuch und sagt oh cool, wir sehen uns, wir können jetzt das und das machen.

00:12:19: Ich bin jetzt müde, weil ich da so ein Bass gewartet habe.

00:12:22: Also kannst du auch nicht genießen richtig?

00:12:24: Und das ist das vorwiegste in der Sache wenn wir uns die leisten und erwarten etwas, weil wir Angst haben dass wir nicht das Gutes zeigen oder so wie wir es nicht richtig sind und gute Verlungen

00:12:42: sind.

00:12:45: Also diese Folge

00:12:50: Schreib uns deine Erfahrungen dazu gerne in die Kommentare.

00:12:53: Bis zum nächsten Mal!

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