Wer bin ich ohne meine Rollen - Identität jenseits von Erwartungen

Shownotes

Wir alle haben unzählige Rollen: Mutter, Vater, Schwester, Bruder, Freund, Freundin, Partner, Kind......
Überall sind wir etwas anders, warum?
Was ist dann unser wahres Selbst?
Heute philosophieren wir etwas.

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00:00:06: Wenn das Leben dir Zitronen gibt,

00:00:08: mach niemand alle daraus.

00:00:10: Der Podcast für Ängste und Unähnste Themen und Für Ängsten Themen die unernst besprochen werden.

00:00:18: In unserem Podcast geht es um das Leben Und jetzt wird aber Ernst Toleranz Selbstliebe Gerechtigkeit weiterentwickeln und dabei den Humor nicht zu verlieren.

00:00:30: Herzlich willkommen zu unserer heutigen Podcast-Folge.

00:00:35: Wer bin ich ohne meine Rollen?

00:00:38: Identität jenseits von Erwartungen!

00:00:44: Ja, das ist herausfordernd, würde ich mal sagen die heutige Folge.

00:00:53: Wir spielen ja alle und wir spielen oder sind ganz viele verschiedene Rollen.

00:00:59: Ich sage mal... In der Rolle im jeweiligen Berufskontext, was man da auch immer für eine Rolle hat.

00:01:08: Als Tochtersohn, Freundfreundin, Partner-Partnerin, Schwesterbruder, Enkel-Enkelen, Nachbar-Nachbarin... Was gibt's noch alles?

00:01:30: In deinem jeweilige Hobby vielleicht also Musiker, Musikerin oder Sportler, Sportlerin.

00:01:37: Wenn du irgendwo ja oder Malermalerin wenn du kreativ bist Ja dann bist du auch ich weiß gar nicht wie nennt man die Rolle wenn du irgendwo in der Stadt einfach unterwegs bist Passantin, Passant, Fremder, Frende.

00:01:55: Also du bist ja entgegen ganz vielen Rollen Patient, Patienten beim Arzt Und dann gibt es aber ja auch diese, sag ich mal... Ich denke das ist eher hier gemeint.

00:02:07: Also Patient-Patientin bist du ja eher selten?

00:02:09: Ich glaube jetzt ist jetzt eher wirklich diese Rollen gemeint wie Freundinnen... also ich will jetzt mal in der weiblichen Form, ich meine natürlich alle Freunden, PartnerInnen In deinem Job Kind so Mutter je nachdem Mutter Vater und in all diesen Rollen sind wir ja eigentlich immer ein bisschen anders.

00:02:32: Also ich glaube es gibt kaum jemand, also ich glaub' ich kenne niemanden der jetzt in allen diesen Rollen komplett gleich wäre ne?

00:02:41: Also und ähm...also ich zum Beispiel sehe's auch bei mir dass sich zum Beispiel jetzt

00:02:49: ähm

00:02:52: glaube ich tatsächlich in einer Freundin- und Partnerinrolle ähm sag mal am Offensten bin, wenn es das so gibt.

00:03:05: Also wo ich am ehrlichsten bin zu allen möglichen Themen Ja im Berufskontext natürlich da bin ich anders weil da zeige ich vieles von mir nicht tatsächlich Weil es ist ja auch einfach Das tatsächlich ist dann auch noch ein Kopf.

00:03:27: Was könnte jetzt hier einen schlechten Eindruck machen oder nicht?

00:03:30: Ich erzähle nicht so offen private Dinge, ich lache nicht so viel.

00:03:36: Ich tue nicht ganz so meinen Humor zum Beispiel zeigen.

00:03:39: Ich sage auch nicht so ganz ehrlich und offen wie in privaten Beziehungen Wie irgendwie zum Beispiel meine politische Meinung ist Oder wenn ich irgendwas nicht so gut finde was jemand macht dort.

00:03:58: Ja, wenn ich es formuliere anders als jetzt bei einer Freundin formulieren würde.

00:04:06: Also gewisse Aspekte glaube ich sieht der berufliche Kontext nie von mir.

00:04:14: Familie also eine Familie bei Eltern und Großeltern und so ja bin auch wieder ein bisschen anders.

00:04:23: Also man ist irgendwie überall so ein bisschen Anders.

00:04:25: warum?

00:04:27: Richtig.

00:04:27: Man ist überall etwas anders und man hat so soziale Masken, weil die sagen es doch gut dass bei Arbeit man dich nicht so wie manchmal privat war.

00:04:37: ich wollte durch Wundern in Pichama bei der Arbeit sehen zum Beispiel oder andersrum Oder ich würde nicht wollen, dass du mit mir sprechen.

00:04:50: Also das ist auch so eine Sache und den Spüchern ist alles legitimiert in Ordnung.

00:04:57: So funktioniert die Gesellschaft unter unseren Beziehungen und Verhältnissen zwischen den Schwächen.

00:05:09: Klar wird man sich immer mehr Respekt wünschen egal wo man ist oder akzeptant.

00:05:18: Aber das ist auch, was wir dazu verdienen als unsere Person oder Beziehungsweise, dass wir manchmal beibringen und helfen anderen Menschen, die müssen dabei.

00:05:30: Und da wir ja auch die Masken haben, versuchen wir uns anpassen zu rollen, wie wir gerade sind.

00:05:45: Und das ist, so.

00:05:46: zum Beispiel kann man sagen.

00:05:47: Ich bin noch in einem alten Verhältnis-Arbeitstelle aber werde ich gerne wegen mich bewerben für andere Ställe.

00:05:58: Da versuchst du dich auch anders zu zeigen.

00:06:01: Versuchst Du Dich, wenn wir anpatzen zur neuen Gruppe um jemanden als Ansprechpartner haben gut dastehen und vertauen zu gewinnen und sich weiterzuentwickelt können.

00:06:15: Und zu sagen, okay ich habe meine Zürichzeit, hast du deine Züricherheit bestanden?

00:06:23: Und hast du weiteren Verträgen oder beziehungsweise meine Hülte gehört?

00:06:28: Das ist das, was du dir wünschst!

00:06:29: Du arbeitest an etwas und du verändest dich.

00:06:32: so ist auch überall und es ist auch super weil wir wollen auf uns weiterentwickeln und wir wollen immer besser sein und entsprechend So wie du bei der Arbeit funktionierst, funktioniert es doch nicht zuhause.

00:06:47: Mein Mann, ich mach.

00:06:50: Ob das stimmt oder nicht kann man sich jeder hier mal durch was schreiben und sagen.

00:06:55: aber so kennen ist und bist auch an den Räumen.

00:06:59: wenn du bist bei deinen Eltern Du bist dann immer noch gekehrend und immer da sprichst du anders mit deinem Eltern.

00:07:08: Es ist, aber du bist in Sicht der gleiche Koffer.

00:07:15: Der gleiche Geist und auch das gleichen Herz.

00:07:19: Und deine gleichen Sinne hast Du im Leben.

00:07:24: Jetzt endlich bist Du die gleiche Person, die Du warst.

00:07:28: Nun reagierst Du weil du etwas gelernt hattest wie ich am besten mit den Menschen funktionieren kann um den Umgebung, wo ich gerade bin.

00:07:44: Ja sehr gut!

00:07:48: Das ist zu viel gesagt.

00:07:51: Ja, mir kam auch der Gedanke zum Beispiel alleine.

00:07:59: Wenn ich so denke wenn ich ein Job neu angefangen habe wie ich in der ersten Woche war und wie ich dann irgendwie nach sechs Monaten dort war da war ich dann auch komplett anders.

00:08:11: Gut das ist aber auch glaube ich noch dieses Du bist noch neu guckt man erst mal so.

00:08:19: Also das ist was ganz Normales, denkst du?

00:08:21: Oder denkst Du... Denkst Du es gibt auch Menschen die in allen Kontexten gleich sind oder ist das erstrebenswert in allen Rollen gleich zu sein?

00:08:37: Ist man dann authentischer?

00:08:40: Wenn nicht die Frage beantworten soll, ist ein bisschen schwimmig.

00:08:46: Ich würde sagen an das von anderer Seite, ich glaube wir haben so viel... Wir wollen so beschütten dass uns keiner fällt.

00:08:57: Und sonst strengen wir nach.

00:08:58: etwa oder ist es schön wenn wir ein Ziel haben, dass wir unbedingt wollen, dass manche oder viele sind muss in der Rolle so gleich überall zu sein?

00:09:17: weil jetzt endlich wird sich das so anstrengt wie.

00:09:21: Wie bist du, wenn du alleine bist und mit dir Selbstgespräche gespeichert werden würdest?

00:09:27: Wie willst du reagieren?

00:09:29: oder wie willst du sich anziehen, wenn man mit dir selbst alleine Tee trinken würdest.

00:09:42: Ja, würde egal ob du jetzt ein Anzug hast, klar als Schlafenanzug.

00:09:48: Ja das ist schon recht, dass es tatsächlich auch wenn ich immer der Meinung war Das ist mir so, dass ich nicht ein Wert auf Kleidung oder Äußeres lege in der Tat.

00:10:01: Wenn ich hier zu Hause alleine für mich bin, dann gibt es auch einfach irgendeine Klamotten... Oder da gibt's auch mal einen Tag wo ich irgendwie ungekämmt bleibe und gewisse Klamoten anziehe, die würde ich niemals draußen anziehen.

00:10:17: Und tatsächlich irgendwie sobald zur Arbeit geht Ist der Blick in den Spiegel und der Gedanke, kann ich das so anziehen?

00:10:28: Richtig.

00:10:30: Seh' ich gut aus.

00:10:33: Oh, sag mir ja jetzt wollte jemand über den Kompliment oder sowas... Oder zum Beispiel würde mich passen, wenn ich Kritik hör'.

00:10:41: Und da sind auch glänzte Sachen!

00:10:43: Und sehr viel sind auch gelähnte Sachen wie z.B.

00:10:45: von der Strunde.

00:10:47: Jemand, der etwas gesagt hat oder den Lehrer oder sowas wie zum Beispiel sagen wir Angst von der Bühne.

00:10:56: Man sagt man hat nie Angst von etwas.

00:10:59: Man hat den Angst gelernt in bestimmten Situationen und so ist auch mit unseren Rollen.

00:11:09: Wir haben die gelernt.

00:11:11: weil jetzt schon die Frage war Wie wäre es wenn du Du selbst sein kannst oder du mit dir selbst sein könntest.

00:11:21: Und ohne, sagen wir... Du fühlst dich ausgeschlafen und hast deine Arbeit durfnet, was du brauchst.

00:11:28: Wie würdest du sich da fühlen, wenn du mit Dir selbst helfen würdest?

00:11:32: Oder was würdest du machen, weil dir auch egal in welchen Sprachen wie du sprichst, wie schnell wie ich nicht, sondern ein bisschen die Sprache ob deine Klare sind, die gerade gekämmt oder wenn du nicht mehr am Ende des Tages gekämpft.

00:11:49: Ja und jetzt mit drei Bestecken, drei Menügenüschen gegen einen Geburtstagspfanger zum Beispiel und einfach das alles ist nur mit den gleichen Besteck, weil er dich aufnimmt.

00:12:08: Ja, auch eszt das Rechtsten so viele Sachen.

00:12:10: Ist das nicht nur die Kleidung?

00:12:11: Ist das die Sprache?

00:12:12: Es ist wie du sagst S-Verhalten zum Beispiel ja.

00:12:16: Weil ich alleine zu Hause esse dann ess ich manchmal irgendwas mit den Händen was ich sonst nicht mit den händen essen würde und so weiter und sofort ersetzt sich fort.

00:12:25: Und... Was ist denn dann meine Identität ohne Erwartungen?

00:12:31: Gibt's eine Identität Ohne Erwartungen?

00:12:36: Ich glaube die Erwartungen, die sind deine eigene Erwartung.

00:12:44: Deine Identität äußert sich mit deinem Bildungsfeld und wenn du wechselst in einer anderen Wohnung raus zum Beispiel durch Anzug, du sortierst dich auch neu.

00:13:05: Du versuchst auf paar Sachen verlassen, also geliegen, steigen.

00:13:12: Weil du sagst okay das habe ich seit den letzten Jahren ist schon langweilig aber geht kaputt und du wirst so oder du möchtest jetzt sich neu anrichten um sehr anrichten uns ganzes Leben in unserer Identität ja verändern die.

00:13:28: Das ist auch so.

00:13:29: man sagt Man hat die Freunde von Kindheit zum Erwachsenen leben Aber die sind dann auch, wenn sie mit Unsicht zusammenentwickeln.

00:13:40: Oder wenn wir dieselben Treffen und ändern sich uns auf den damaligen Zeiten sozusagen Zeitreise machen wollen.

00:13:50: Und Identitätsrolle... Die ohne Erwartungen ist, ist die Frage Kann ich meine eigene Erwartung erfüllen?

00:14:06: Wenn ich meine eigene Wattung erfüllen würde, hätte ich auch die Identität ohne eine Wattungen.

00:14:14: Das ist so was Gutes gesagt weil ich erinnere mich zum Beispiel wenn ich zum Beispiel einen neuen Job angefangen habe dass sich dann auch irgendwie so Gedanken hatte ja jetzt kann ich neu anfangen jetzt So jetzt die kennen ja meinen Altes nicht mit denen habe ich keine Vorgeschichte und möchte dann zum Beispiel also zum Beispiel also für die Zuhörer, die das vielleicht nicht wissen oder noch nicht mitbekommen haben.

00:14:40: Bei mir ist es so dass ich da fehlen meiner Jobs ja dann irgendwie so ein, sagt man Ruf?

00:14:50: Also als es so typisch war halt, dass ich auch konfliktreiche Dinge anspreche und dann so still bin, sondern halt auch Dinge anspreche die ich irgendwie die mir auffallen, die ich nicht in Ordnung finde und durchaus auch mit Kollegen oder Chefs diskutiert habe sagen wir es mal so.

00:15:15: Und ich erinnere mich dass sich dann immer wieder irgendwie bei jedem neuen Job tatsächlich passt jetzt zu unserem Vorgespräch Monika.

00:15:22: Bei jedem neuen job so dachte Jetzt habe ich diese Rolle nicht mehr und jetzt will ich das nicht mehr.

00:15:31: Und ich bin jetzt einfach zu jedem nett, unhöflich und halte mich aus allen Dingen raus die mir nichts angehen weil ich will diese Rollen nicht mehr!

00:15:41: Die Rolle der... wie nennt man es?

00:15:43: Quirollantin

00:15:45: und so Döhrenfried

00:15:47: oder keine Ahnung?

00:15:48: und Ich glaube dass ist aber ja Ich glaube, es hat bei keinem bisherigen Job funktioniert.

00:15:58: Weil irgendwann immer der Punkt kam, dass irgendetwas... also ich habe ja immer mit Menschen gearbeitet und im sozialen Bereich.

00:16:10: Also ich bin dann immer wieder an den Punkt gekommen.

00:16:13: Irgendwann, das sich einfach sagt man anecken musste oder Ja, den Mund aufmachen musste und sagen musste das ist nicht okay weil es halt eben gegen meine oder unsere Klienten ging.

00:16:31: Und ich hab dann richtig gemerkt wie ich immer versucht habe dem auszuweichen.

00:16:40: aber irgendwann ging's halt nicht mehr und deswegen musste ich dann doch irgendwas ansprechen meistens bei Kollegen oder Chefs, wo ich wirklich... weil es gegen meine Werte ging.

00:16:51: Weil es gegen meinen moralischen Grundvorstellungen ging.

00:16:56: und so im Endeffekt glaube ich wenn man jetzt wahrscheinlich so ehemalige Kollegen oder chefs all meiner Stellen fragen würde wäre das wahrscheinlich etwas was jeder sagen.

00:17:07: also was immer käme Das ist einfach.

00:17:11: ja wie sagt man dann eine Rolle vor dich flüchten wollte die aber meine Identität ist?

00:17:16: Ich weiß es nicht.

00:17:18: Richtig, das hast du richtig schön zusammengefasst und das ist jetzt letztendlich... Man kann sich von selbst weg rennen.

00:17:26: Man kann für so viele neue Sachen ernst zu lernen, aber trotzdem man nimmt mit sich etwas was immer zu sich gehört.

00:17:35: Und unsere Identität und wir manchmal müssen uns selbst kennenlernen um Selbstchancen für sich geben So wie auf außen, weil es auch schon zu uns geht.

00:17:48: Wir müssen die Chance oft angreifen und zeigen uns um.

00:17:54: wir sind.

00:17:57: Ja also schreib uns doch gerne in die Kommentare Wie du das siehst?

00:18:06: Was ist die wahre Identität für dich?

00:18:09: weißt überhaupt was deine wahre identität ist?

00:18:11: Wie viele Rollen hast Du?

00:18:14: ja wir sind gespannt.

00:18:18: Macht's gut, bis zum nächsten

00:18:19: Mal!

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